Erdgas klimaschädlicher als Kohle und Erdöl

Gastbeitrag von Christfried Lenz, BI „Saubere Umwelt & Energie Altmark“

Liebe Freundinnen und Mitglieder,

passend zu unserer derzeit zugespitzten Auseinandersetzung um die giftigen Hinterlassenschaften der Erdgasförderung (Giftschlammgrube Brüchau) erscheint heute in Frankfurter Rundschau und Klimaretter wieder ein wichtiger Artikel von Hans-Josef Fell:

„Ukraine im Gegensatz zu Deutschland auf dem Weg in die Energieunabhängig von Russland – Erdgas klimaschädlicher als Kohle und Erdöl

„Es wird Zeit, dass die Mär vom klimafreundlichen Erdgas endlich als das entlarvt wird was es ist: ein Werbe Fake der Erdgaswirtschaft.“

„Es braucht endlich den massiv beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien, wie ihn große Teile der Bevölkerung wollen, aber die Regierung Merkel/Gabriel verhindert. Wer da glaubt, dass angesichts von angeblich billigem russischen Erdgas, Erdöl, Uran und Kohle die Energiewende zu teuer sei, wird sich noch die Augen reiben, u.a. über die Folgekosten der Machtlosigkeit gegenüber einer selbstverschuldeten Energieabhängigkeit.“

zum Artikel


Emissionen (Kohlendioxid und Methan) bei der Gasproduktion in Deutschland (EXERGIA, S. 158f)

12. Jan 2017 Kommentar zur DBI-Studie vom 15.12.2016 „Kritische Überprüfung der Treibhausgasvorketten-Emissionen (im Auftrag der Zukunft ERDGAS e.V.)
Die unabhängige Consulting-Firma EXERGIA, tätig auf den Feldern Energie, Umwelt und Wasser, hatte im Juli 2015 im Auftrag der EU-Kommission eine Studie zu den bei der Erdgasnutzung auftretenden „Vorkettenemissionen“ herausgegeben. Sie war zu dem Ergebnis gekommen, dass die im Vergleich zu den anderen fossilen Energiequellen geringere CO2-Emission bei der Verbrennung von Erdgas durch Freisetzung von CO2 und unverbranntem Methan bei Förderung, Reinigung und Transport des Erdgases aufgehoben wird. (mehr…)

Gentechnik: MON810 beschädigt den Darm von Ratten

In der TS fanden es in den vergangenen Jahren Trainings zum Besetzen von Genfeldern, z.B.mit dem mittlerweile hier verbotenen Gen-Mais von Monsanto (heute eine BAYER-Tochter) statt. Auf EU-Ebene soll dieser zusammen mit anderen im März wieder legalisiert werden (bis 23. Februar läuft die öffentliche Anhörung).

Nun gibt es eine Studie zu der Maissorte, (Mon 810) mit besorgniserregenden Ergebnissen: Monsanto’s Gen-Mais MON810 beschädigt dem Darm von Ratten. Die Forscher sagen, dass die Ergebnisse den Zusicherungen aus Berichten über Gen-Produkte widersprechen. Laut einer neuen Studie erlitten Ratten, denen für nur 90 Tage Bt-Mais gefüttert wurde, ernste Schädigungen an der Oberfläche der Schleimhäute des Jejunums (einem Teil des Dünn-Darms). (mehr…)

Ausblick auf 2017








Während Garten und Umgebung im Winterschlaf versunken liegen, wird im Haus ein neues Heizungssystem geplant und Veranstaltungn vobereitet …

Was erwartet die Traumschule in diesem Jahr? Sie wartet auf mehr Menschen, die hier aktiv sein wollen.

Wir sind uns einig: hier soll in Zukunft wieder mehr passieren. Einige der gelisteten Projekte sind eingeschlafen und die Übersicht harrt einer Aktualisierung. Der Platz hat ’ne Menge ungenutztes Potential. Dafür wollen wir die TS bekannter machen und zu einer neuen Veranstaltungsserie einladen. Noch stehen die Termine nicht fest, aber hier vorab schon mal ein inhaltlicher Ausblick, damit ihr eure Vorfreude mit uns teilen könnt. Wenn du ein Thema spannend findest, schreib uns doch, damit wir Ideen austauschen können.

Das Gelände selbst hat auch im letzten Jahr einige Obstbäume dazugewonnen und der Permakulturgarten wird kontinuierlich gepflegt. Zwar ist Sandboden nicht sehr dankbar, aber mit Hilfe verschiedener Techniken wie Tiefbeet, Mulchen, Hügelbeet und anderen Auflockerungen wollen wir Vielfalt und Fruchtbarkeit erhöhen und Sukzessionszonen schaffen, um mittelfristig den Ertrag zu steigern. Dafür soll ein größerer Komposthaufen angelegt werden, der nebenher auch Warmwasser für die Kaserne spenden soll.

Noch immer liegt unser historisches Bahnhofsgebäude im Dornröschenschlaf und wartet darauf, wachgeküsst zu werden. Wird es dieses Jahr gelingen? Das wäre prima, denn auf der Ostseite haben sich schon einige Dachziegel gelöst und für eine Reparatur wird ein entschlossenes Team benötigt. Auch langfristig braucht es eine Gruppe, die für das Fachwerkhaus Verantwortung übernimmt. Ideen gibt es viele, aber wer setzt sie um? (mehr…)

PM Erneut Rohgasaustritt bei Pretzier

Gastbeitrag der BI „Saubere Umwelt & Energie Altmark“

Presseerklärung
03.01.2017

Giftiges Rohgas strömt erneut aus der Leitung bei Pretzier (Altmark) – „Engie“ (Gaz de France) um Verharmlosung bemüht

Ein Spaziergänger stellte am Neujahrstag Gasgeruch im Feld zwischen Pretzier und Riebau (Altmark) fest. Nach Alarmierung von Feuerwehr und Informierung des Erdgasförderers „Engie“ (=Gaz de France) stellte sich heraus, dass ein Leck in der dort verlaufenden Rohgasleitung die Ursache war.

Engie-Sprecher Stefan Brieske bemühte sich um Verharmlosung:

„Ein Leitungsschaden ist immer möglich. Es sollte nicht passieren, aber wir sind auf solche Ereignisse vorbereitet.“ erklärte er gegenüber der Presse. – Worin aber besteht diese Vorbereitung, wenn es einen Spaziergänger braucht, um den Schaden festzustellen? Wie lange war das Rohgas bereits zuvor ausgeströmt, und wie lange wäre es weitergeströmt, wenn der Spaziergänger nicht zufällig vorbei gekommen wäre? – Drei Monate zuvor hatte es an der gleichen Leitung bereits eine Leckage gegeben.

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PM zur Leckage bei Pretzier

Gastbeitrag der BI „Saubere Umwelt & Energie Altmark“

Pressemitteilung
18.11.2016

„Engie“ (= Gaz der France) vertuscht Austritt giftiger Stoffe – Bürgerinitiative fordert Entzug der Betriebserlaubnis


Erdgas-Leckage zwischen Pretzier und Riebau

Nach Berichten von Anwohnern soll vor ca. zweieinhalb Monaten direkt nördlich von Pretzier, ca. 20 m hinter dem Bahnübergang direkt neben der Strasse nach Riebau „etwas aus der Erde heraus geblubbert sein“. „Danach sind Bagger und LKW gekommen, Spüllanzen kamen zum Einsatz und haben Wasser abgepumpt, Boden wurde abgefahren“.

Weitere Nachforschungen der Bürgerinitiative Saubere Umwelt und Energie Altmark ergaben, dass es sich um die Leckage einer Rohgasleitung (zum Transport von Rohgas incl. Lagerstättenwasser) gehandelt hatte. Das altmärkische Roh-Erdgas und Lagerstättenwasser enthält üblicherweise außer Schwermetallen wie Quecksilber, Blei, Lithium, giftigen Kohlenwasserstoffen, wassergefährdenden Stoffe und Luftschadstoffen auch die krebsauslösenden Radionuklide wie Radium 226 (alpha-Strahler), Radon 222 (radioaktives Edelgas) u.a.. Wir gehen davon, dass all diese Stoffe in den Boden, das Grundwasser und in die Luft gelangt sind.


ungesichertes radioaktives Bohrgestänge auf dem Acker zwischen Groß Wieblitz und Tylsen


Tabelle: Verklappung radioaktiver Abfälle in Bohrlöchern 1997-2008

Der Erdgas-Konzern Engie ist gesetzlich verpflichtet, derartige Havarien den Behörden zu melden. Der Altmarkkreis Salzwedel wurde jedoch nicht informiert. Ebenso wenig wurden die Anwohner in Pretzier gewarnt, deren Wohnhäuser bereits in einer Entfernung von ca. 120 Metern stehen. Seit dem Anwohner und Mitglieder der Bürgerinitiative die Tätigkeiten von Engie intensiver verfolgen werden immer mehr Umweltskandale und Schlampereien von Engie bekannt, radioaktive Abwässer sickern in Brüchau in das Grundwasser, radioaktiv verstrahlte Rohre lagerten ungesichert bei Siedentramm sowie zwischen Groß Wieblitz und Tylsen, die Erdgasfördersonde Salzwedel 112 zwischen Seebenau und Luckau wurde wieder in Betrieb genommen ohne vorschriftsmäßige Einzäunung. Zumindest in 12 verfüllten Erdgassonden hat Engie im Zeitraum 1997 bis 2008 schwermetallhaltige und radioaktive Abfälle verklappt, teilweise nur in 700 m Tiefe. „Engie stellt ihre wirtschaftlichen Interessen über Gesundheits- und Umweltschutz“, sagt Wasserwirtschaftsingenieur Bernd Ebeling.

„Dieses Verhalten von Engie ist verantwortungslos und inaktzeptabel. Die Bürgerinitiative Saubere Umwelt und Energie Altmark fordert das Landesamt für Geologie und Bergwesen (LAGB) des Landes-Sachsen-Anhalt auf, Engie die Betriebserlaubnis für die altmärkischen Erdgasfelder zu entziehen“, fasst BI-Sprecher Dr. Christfried Lenz zusammen.

Wir rufen die Bevölkerung zur Wachsamkeit auf! Achten Sie auf Aktivitäten des Gasförderunternehmens Engie! Verlangen Sie Auskünfte! Informieren Sie den Landkreis (Tel. 03901/840-0), die Bürgerinitiative oder die Polizei. – Aufgrund etlicher Erfahrungen muss man davon ausgehen, dass das Unternehmen
seinen Verpflichtungen nicht immer nachkommt.

Ansprechpartner für Rückfragen:
Dr. Christfried Lenz, Tel. 039001 90754, kein-co2-endlager-altmark.lenz | gmx.de
Dipl.-Ing (FH) Bernd Ebeling, Mob. 0171 5011762

Radioaktiver Schrott bei Siedentramm

Bürgerinitiative Saubere Umwelt & Energie Altmark
4. Oktober 2016


Altmark Zeitung, 6.10., Seite 1


Altmark Zeitung, 6.10., Seite 3

Liebe MitstreiterInnen,

dass die Erdgasförderung auch eine ganze Menge mit Radioaktivität zu tun hat, ist noch kaum öffentlich bekannt. Alarmiert vom Artikel in der heutigen Volksstimme (Anhang) rief eine Journalistin vom MDR-Fernsehen an: Wo denn diese Radioaktivität herkomme? – Als ich es ihr erklärte, war das ein Aha-Erlebnis für sie. Sie folgerte selbsttätig: „Dann ist ja nicht nur das Fracking gefährlich, sondern die ganz normale Erdgasförderung, aha!“ (mehr…)

Rettet Salzwedels Stadtwald

Update 1. Februar 2016:Trotz Petition und monatelangen Streitereien im Stadtrat bleibt Salzwedels Bürgermeisterin Blümel hart.

Der Salzwedeler Stadtwald Bürgerholz wird an die nordrhein-westfälische Gesellschaft verkauft, die bereits die Buchhorst erworben hat. Das hat der Stadtrat am Mittwochabend nicht-öffentlich entschieden. Das Gremium habe sich mehrheitlich für das wirtschaftlichste Angebot unter Betrachtung sämtlicher Umstände ausgesprochen, erklärte Öffentlichkeitsmitarbeiter Andreas Köhler am Mittwochabend nach der Sitzung. Der Kaufpreis beträgt zwei Millionen Euro.
Außerdem erhielt die Gesellschaft den Zuschlag für den Forstbetriebshof, der nochmal 100 000 Euro in die Stadtkasse spült. Flächen am Grünen Band sollen zudem an ein Unternehmen des Landes Sachsen-Anhalt veräußert werden. Der Kaufpreis hierfür beträgt 484 600 Euro, teilte Andreas Köhler mit.(volksstimme)

Update November 2016: Das Land Sachsen-Anhalt will den Stadtforst kaufen, um ihn zu erhalten:

Das Kabinett habe am Dienstag eine entsprechende Vorlage von Umweltministerin Claudia Dalbert (Grüne) gebilligt, schreibt das Blatt. Es geht um 378 Hektar aus einem Gesamtpaket von 1400 Hektar. Die Stadt Salzwedel will ihren Stadtwald aus Finanznot verkaufen, die Landesregierung will ihn schützen. Umweltschützer befürchten, dass ein privater Käufer den Wald zu Jagdzwecken umgestalten könnte, was etwa zu viel zu großen Wildschweinbeständen führen könnte. „Das ist einer der wenigen Feuchtwälder, die wir haben“, sagte Dalbert der „Mitteldeutschen Zeitung“. Der Ankauf soll Sachsen-Anhalt helfen, ein selbstgestecktes Ziel zur Artenvielfalt zu erreichen. Zehn Prozent des Landeswaldes sollen Urwald werden, also forstlich nicht genutzt werden. „Mit der Fläche in Salzwedel würden wir dieses Ziel erreichen“, sagte die Ministerin.

Update Juli 2016: Es gibt mitlerweile mehrere Initiativen zum Erhalt des Bürgerholzes. Neben der Online-Petition, die in nicht einmal 5 Tagen über 30.000 Unterschriften bekommen hat (hier gehts lang), haben wir einen Blog zum Thema entdeckt (hier) und es gibt die Absicht, ein Bürgerbegehren zu starten. Das haben wir in der letzten Stadtratssitzung von einer Salzwedeler Bürgerin erfahren. Auch wir bleiben an dem Thema dran und werden weiter berichten. (mehr…)

Jetzt aber! – Baustellenwiederbelebung Anima Mundi

Zwischenbericht September: Etappenziel erreicht! Das AnimaMundi ist ein (physisch) geschlossener Raum geworden!

Nach mehr als einem Jahr (fast) Stillstand am Anima Mundi auf Grund von anstrengenden Auseinandersetztungen im und ums Projekt Traumschule geht es nun endlich weiter in den, hoffentlich, Endspurt.

Keine Atempause, Geschichte wird gemacht – es geht voran!
Alleine Arbeiten ist doof. Seid herzlich eingeladen, ich freu mich, wenn ihr vorbei kommt, zeltet auf der Wiese, zusammen macht das Werken viel mehr Spass :) (mehr…)

Am Sonntag ist wieder Friedenscafe!

Nach der Pause wegen den vielfältigen Angeboten im Wendland wollen wir jetzt ein bisschen Fahrt zulegen. Es haben sich neue Menschen angekündigt und mit neuem Schwung schaffen wir es Programm in mehreren Workshops zu erleben. Das kann ein gemaltes Banner sein, eine Infotafel, theoretische Auseinandersetzungen. Ganz wie wir uns das wünschen und wollen. Außerdem wird es einen Infoblock zum War starts here Camp geben, das dieses Jahr wieder stattfindet.
Ich fände es toll, wenn ihr alle spätestens um 3 Uhr hier seid, damit wir zusammen loslegen können.
Eine Idee ist, das sich die Arbeitsgruppen die Zeit nehmen, die sie brauchen und die, die fertig sind, schon mal mit dem Essen kochen anfangen. Bzw. mit dem pflücken. Für die KüFa ist geplant, ganz viel Salat aus dem Garten zu ernten. Veganese wird schon am Start sein. Der Rest ist noch offen und ihr könnt gerne vegane Lebensmittel mitbringen.
Nach dem Essen werden wir uns die Ergebnisse der Arbeitsgruppen zusammen anschauen.
Falls ihr Lust und Zeit habt besteht die Möglichkeit einen Film zu schauen (Laptop auf jeden Fall, Beamer muß organisiert werden)

Friedenscafe in der Traumschule.
Jeden 2. Sonntag im Monat.
15h.
Mit veganer KüfA (selbstorganisiertes leckeres Essen)

Nächstes Friedenscafe am 10. April 15 Uhr,

Wir treffen uns regelmässig, um zu besprechen, wie wir ganz persönlich etwas zum Frieden beitragen können. Wir haben Ideen dazu, die wir umsetzen wollen. Das Krieg keine Lösung für Frieden ist sollte einleuchten. Diese Kriege werden für das Öl geführt, dass wir in unseren Tanks verbrennen, aus dem Kunstdünger und Plastik hergestellt werden, was gleichzeitig das Klima anheizt und weitere Menschen vor Umweltkatastrofen in andere Gegenden flüchten lässt.
(mehr…)

Presse-Analyse

In letzter Zeit ist oft die Rede von der Lügen-Presse. Aber so eine vereinfachte Sichtweise wird dem Phänomen mal wieder nicht gerecht, sondern dient wie andere Slogans auch, der vereinfachten Welterklärung. Das passt zu X-gida und Afd und anderen.

Die Wirklichkeit ist wie immer komplizierter und von den Zeitungsbossen, die sich Abends mit Politikern und Wirtschaftsleuten treffen um gemeinsam zu feiern, bis hin zum 150%igen Kapitalisten bei der Taz ist viel möglich.

Wir wollen Medien anhand konkreter Beispiele analysieren und sezieren, um zu zeigen wie durch geschicktes weglassen, positionieren, formulieren Meinungen geformt werden.

Wir bieten das als Workshop an.
6.2. (jetzt Samstag) 13h – 18h und
7.2. (Sonntag) 14h – 19h

Abends oder auch in den Pausen schreiben wir Post an politische Gefangene.
Es gibt aktuell wieder mehrere Inhaftierte. Zeigt Solidarität!

Fazit: Presse-Analyse ist ganz schön langwierig. So viele Aspekte zu beachten, so viel fehlende Informationen zu besorgen, so viele versteckte Meinungen aufzudecken. Wow. Aber es macht auch eine Menge Spaß das alles zu erarbeiten. Das Ergebnis ist erschreckend und faszinierend.
Wir hatten uns spontan mit einer frei gewählten 15-minütigen „Nachrichten“-Sendung auseinandergesetzt und dabei so viele Widersprüche, Belangloses, Frechheiten und erzählte Lügen gefunden, dass es den vorgesehenen Zeitrahmen völlig sprengte.
Mensch muß gar nicht lange suchen sondern wird wohl jeden Tag vielfach fündig!
Damit mehr Menschen davon erfahren, soll es beim nächsten Mal eine Auswertung als Audio-Datei geben. Die kann dann online gehört oder heruntergeladen werden.
Bis dahin: Schärft euren Blick, spitzt eure Ohren und weitet eure Informationsquellen.

Nächstes Friedenscafe am 14. Februar 15 Uhr

Wir treffen uns regelmässig, um zu besprechen, wie wir ganz persönlich etwas zum Frieden beitragen können. Wir haben Ideen dazu, die wir umsetzen wollen. Das Krieg keine Lösung für Frieden ist sollte einleuchten. Diese Kriege werden für das Öl geführt, dass wir in unseren Tanks verbrennen, aus dem Kunstdünger und Plastik hergestellt werden, was gleichzeitig das Klima anheizt und weitere Menschen vor Umweltkatastrofen in andere Gegenden flüchten lässt.
Es kann also jeder selbst etwas bewegen, in dem der eigene Konsum hinterfragt und verändert wird.
Ideen für öffentliche Aktionen gibt es auch. Um andere friedensbewegte Menschen aus der Isolation zu holen oder um die Zusammenhänge von Krieg und Konsum in die öffentliche Diskussion zu bringen.

Das Thema Frieden ist vielen Menschen wichtig. Nichts zu tun bedeutet aber den Krieg zu unterstützen. Also: Lass uns gemeinsam Pläne schmieden, anpacken und eine bessere Welt schaffen.

Nach 2-3 Stunden fangen wir an gemeinsam zu schnibbeln und zu kochen und den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.