radioaktives Rohr bei Andorf

Bei Andorf konnte Bernd Ebeling ein mit 3,18 mS/h strahlendes Bohrgestänge an einer zaunlosen Bohrstelle messen. Wie zuletzt in Groß Wieblitz/Tylsen, Siedentramm, Pretzier und der undichten Giftmüllgrube Brüchau wird die Öffentlichkeit durch die Erdgasförderung radioaktiver Strahlung ausgesetzt. Für Mitte bis Ende April hat die Betreiberfirma Engie für die Zeit der Sanierungsarbeiten an der Bohrstelle Salzwedel 69 die Abfackelung von radioaktivem quecksilberhaltigem Erdgas angekündigt, wodurch weitere unnötige Emissionen entstehen.


Altmarkzeitung, 13./14. April 2017


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